Verfasst von califax am Donnerstag, 13. März 2008
Er hat ihn - Clemens Meyer ausgezeichnet:
Der Preis der Leipziger Buchmesse 2008 geht in der Kategorie Belletristik an Clemens Meyer. Geehrt wurde er für seinen Erzählband „Die Nacht, die Lichter“, der vom S. Fischer Verlag herausgegeben wird.
Siehe auch hier.
Nachtrag: Ich hab doch noch einen Teil des 3SAT-Beitrags von der Buchmesse gesehen. Der Auftritt von Meyer war kurz aber amüsant. Wieviele Kurze der wohl schon in sich reingefeiert hatte? :)
Nachtrag No 2: Besprechung in der Zeit - Clemens Meyers »Die Nacht, die Lichter« »
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Verfasst von califax am Mittwoch, 12. März 2008
Die Spielbar sei aus diesem Grunde / als Russenpuff‘ in aller Munde
So habe sie sich nicht geniert / und auf dem Hocker masturbiert. / Was dabei auf den Hocker troff, / befände sich im Hockerstoff.
Auch wenn’s der Klägerin missfällt: Es gibt für sie kein Schmerzensgeld.
Quelle: Neue Juristische Wochenschrift via FAZ.
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Verfasst von califax am Dienstag, 11. März 2008
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Verfasst von califax am Samstag, 8. März 2008
Die FAZ schreibt: “Der letzte Wahlkampf der achtziger Jahre - konservative Atomkraftbefürworter gegen rot-grüne Bildungsreformer - endet in einem phänomenalen Debakel für beide Lager: Roland Koch regiert als Wahlverlierer, ein Zombie in der Staatskanzlei, und Andrea Ypsilanti wird zum One Hit Wonder der deutschen Politik. Kurt Beck und sie haben versucht, den Tanker SPD wie ein Greenpeaceschlauchboot hin und her zu wenden, nicht mal ein Tretboot hätten sie steuern dürfen.”
So weit, so richtig. Aber dann kommt noch:
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