The Outside of the Asylum

Wer wird uns vor denen schützen, die wir zu unserem Schutz rufen?

Antiterrormaßnahme – Freiwilliger Gefährdertest

Verfasst von califax am Freitag, 19. Juni 2009

Um die Sicherheit unserer Mitbürger und Mitbürgerinnen vor Gefährdern und Schläfern der terroristischen islamistischen Szene zu verbessern, schlagen Sicherheitsexperten folgenden Massengefährdertest vor:

In der extremistischen Variante des Islam ist es männlichen Personen strengstens untersagt, Frauen, mit denen man nicht verheiratet ist, nackt zu sehen. Ebenso streng ist der Genuß von Alkohol untersagt. Man erinnere sich nur an die spirituellen Anschlagsvorbereitungen der 911-Terroristen, die unter anderem vorschrieben, in Hotelzimmern alle Bilder von Frauen sofort mit Tüchern zu verhängen.

Auf dieser Basis wurde unter Einbeziehung modernster psychologischer Expertise und aktueller Informationen zu Kultur und Denken des islamistischen Terrorismus ein Massentestverfahren – die sogenannte psychokulturelle Rasterfahndung – entwickelt, welche (a) die landesweite Erkennung von Gefährdern beschleunigt und (b) potentiellen Gefährdern den Aufenthalt in westlichen Ländern unangenehm bis über die Grenze des Erträglichen gestalten, und sie so hoffentlich zur freiwilligen Ausreise bewegen soll.

Die Maßnahme wird wie folgt durchgeführt: An geeigneten Orten sind alle männlichen Einwohner ab dem Pubertätsalter auf der Straße zu versammeln und zur Einnahme von Alkohol zu bewegen. Parallel dazu sind alle weiblichen Einwohner zwischem  Pubertätsalter und Wechseljahren angehalten, nackt vor den männlichen Teilnehmern auf und ab zu laufen und sich mit ihren Geschlechtsorganen so zu präsentieren, daß auf potentielle Gefährder maximal eingewirkt wird.

Das Innenministerium prüft derzeit alle Optionen, dieses neue Antiterrorverfahren in Form von Gesetzen oder Verordnungen zur Anwendung zu bringen.

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