The Outside of the Asylum

Wer wird uns vor denen schützen, die wir zu unserem Schutz rufen?

Quizfrage

Verfasst von califax am Montag, 6. April 2009

Freilich ist es eine langweilige und mitunter traurige Sache, zu sehr auf uns selbst, und was uns schadet und nutzt, acht zu haben; allein es ist keine Frage, daß bei der wunderlichen Idiosynkrasie der menschlichen Natur von der einen, und bei der unendlichen Verschiedenheit der Lebensart und Genüsse von der andern Seite, es noch ein Wunder ist, daß das menschliche Geschlecht sich nicht schon lange aufgerieben hat. Es scheint die menschliche Natur eine eigne Art von Zähigkeit und Vielseitigkeit zu besitzen, da sie alles, was an sie herankommt oder oder was sie in sich aufnimmt, überwindet und, wenn sie sich es nicht assimilieren kann, wenigstens gleichgültig macht. Freilich muß sie bei einem großen Exzeß trotz alles Widerstandes den Elementen nachgeben, wie uns so viele endemische Krankheiten und die Wirkungen des Branntweins überzeugen. Könnten wir, ohne ängstlich zu werden, auf uns acht geben, was in unserm komplizierten bürgerlichen und geselligen Leben auf uns günstig oder ungünstig wirkt, und möchten wir das, was uns als Genuß freilich behaglich ist, um der üblen Folgen willen unterlassen, so würden wir gar manche Unbequemlichkeit, die uns bei sonst gesunden Konstitutionen oft mehr als eine Krankheit selbst quält, leicht zu entfernen wissen. Leider ist es im Diätetischen wie im Moralischen: wir können einen Fehler nicht eher einsehen, als bis wir ihn los sind, wobei denn nichts gewonnen wird, weil der nächste Fehler dem vorhergehenden nicht ähnlich sieht und also unter derselben Form nicht erkannt werden kann.

Wer hat’s geschrieben?

26 Antworten zu “Quizfrage”

  1. Zettel sagte

    Hm, hm. Sehr wahrscheinlich 19. Jahrhundert. Jetzt müßte man wissen, ob es ein Originaltext ist oder eine Übersetzung ins Deutsche.

    Ich habe einen Verdacht, frage aber erst mal unverbindlich: Hatte der Autor sein sprachliches Talent von seiner Mutter geerbt?

    • califax sagte

      Soweit ich Verlag und Druckerei traue, ist es ein autorisierter Originaltext, keine Übersetzung.
      Die Frage nach der Herkunft des sprachlichen Talents ist natürlich schwierig. Glaubt man dem Autor, stammt zumindestens die angenehme Hälfte des Talents von der Mutter, während die väterliche Hälfte ihm schon zu Jugendzeiten Probleme bereitet hat und heute noch den Leser gehörig nerven kann.

  2. Zettel sagte

    Nachdem ich den Text noch einige Male gelesen habe, denke ich, es könnte auch frühes 20. Jahrhundert sein.

    Das „möchten wir“ im Sinn von „würden wir“ läßt vielleicht auf einen süddeutschen Autor schließen; wenn nicht gar einen in der sprachlichen Diaspora.

    Dann fällt eine, sagen wir, depressive Gewundenheit auf, die an Kafka oder auch den ihm verwandten Robert Walser oder vielleicht auch Hermann Hesse erinnert.

    Frage also: Geschrieben zwischen 1870 und 1930? Von einem Autor südlich der Mainlinie? Mit einer, sagen wir, nicht gerade optimistischen Lebenshaltung?

    • califax sagte

      Das „möchten“ ist eher eine Variante von /vermöchten/ und somit der außer Gebrauch geratene Konjunktiv von /(ver-)mögen/.
      Das nun also klärlich zu bemerken, wäre hier allerdings mehr Kon-Text nötig. :)

      Also: der Text ist älter, als Sie vermuten. Der Autor läßt sich wegen seiner Reisetätigkeit und der oft langen Dauer seiner Schreibprozesse geographisch schwer festnageln, war aber sicher kein Norddeutscher. Seine Lebenseinstellung geht aus dem zitierten Text kaum hervor und dürfte im Laufe seines Lebens die ganz normale Achterbahn mit Glück und Leid gefahren sein. Während er den zitierten Text schrieb, könnte er etwas melancholisch gewesen sein.

      • Zettel sagte

        Hm, hm, ich glaube, die Nuß ist härter, als ich gedacht hatte. :(

        „Das Suchen bei den Romantikern ist gleichermaßen richtungsweisend wie irreführend“ schreiben Sie Kallias. Bedeutet das, daß er ein Zeigenosse der Romantiker war, aber selbst nicht dazugehörte? Oder gehört er in eine andere Zeit, hatte aber etwas Romantisches an sich?

        Suchen wir überhaupt einen Schriftsteller, oder vielleicht einen Philosophen?

        Herzlich, Zettel

        • califax sagte

          Er hat die Romantiker und spätere ganz offensichtlich beeinflußt. Das beweist schon de Tatsache, daß seine Sprache hier messerscharf für die eines Romantikers gehalten wurde.
          Er war sicher kein Philosoph, hatte auch nicht all zu viel Achtung für deren Fach übrig, sondern war Schriftsteller, dilettierte aber manchmal gern im Philosophischen herum.
          Kafka litt an ihm, bzw. der angeblichen Unmöglichkeit, nach ihm noch Literatur zu machen.

          • Zettel sagte

            Ich fasse mal zusammen:

            Hat die Romantiker beeinflußt, müßte also mindestens eine Generation früher sein.

            Hat von Mutter Talent geerbt, vom Vater Anderes, was seine Lektüre eher mühsam macht.

            War Schriftsteller, dilettierte aber in Philosophie. Hatte keine große Achtung vor Philosophen.

            War viel auf Reisen.

            Kein Norddeutscher.

            Wurde von Kafka als so bedeutend angsehen, daß dieser meinte, nach ihm sei keine Literatur mehr möglich.

            Da fällt mir eigentlich nur einer ein, auf den das alles paßt: Goethe.

            Aber sein Stil ist das eigentlich nicht. Nicht dicht genug, zu weitschweifig.

            • califax sagte

              Es ist tatsächlich Goethe in seiner Autobiographie.
              Ich fand es ziemlich faszinierend, daß automatisch auf die Romantiker und sogar auf Kafka getippt wurde.
              Das zeigt doch ziemlich deutlich, wie stark der Einfluß Goethes auf spätere Generationen und deren Vorstellung von guter Sprachverwendung war.
              Tatsächlich hat mein Vater noch gelernt, in genau diesem Tonfall, den Goethe in Dichtung und Wahrheit, aber auch in der Italienischen Reise anschlägt, zu „räsonieren“. Und dabei mit auf dem Rücken verschränkten Armen und Denkermiene auf- und abzugehen. Sich also in „allgemeinen Betrachtungen“ zu „ergehen“.
              Was durchaus witzig sein kann. Auch gewollt witzig.

              • Zettel sagte

                Ja, das ist wirklich erstaunlich, wie modern Goethe immer noch klingt. Oder vielmehr umgekehrt: Wie nachhaltig er gewirkt hat; wie Sie es schreiben. Übrigens ist das bei Lessing ähnlich.

                Während selbst ein Meister der Prosa wie Kleist eindeutig den Touch des frühen 19. Jahrhunderts hat. Einen Text von Kleist hätte ich niemals Kafka zugeordnet. ;-)

                Herzlich, Zettel

      • Nola sagte

        Hi Califax, nun müssen Sie auch Zettel bestätigen, daß er richtig getippt hat.

        Wer richtig lag, muß oder kann die nächste Aufgabe stellen.

        Aber nich so schwer!

        Jetzt bin ich ma gespannt.

        • califax sagte

          Herrjemine, die Weiber! Sowas schwatzhaftes aber auch! :)
          Ich wollte eigentlich noch weiterraten lassen und schauen, ob noch mehr richtige Lösungen kommen.
          Im Laufe der Sache hätte ich dann noch weitere Zitate gebracht.
          Nun gut.
          Die Dame hat gewählt. Zettel stellt das nächste Rätsel.

  3. Nola sagte

    Also Hesse, lieber Zettel kann ich mir nicht vorstellen. Ansonsten tappe ich noch im Dunkeln.

  4. Nola sagte

    Ah, jetzt habe ich doch gegoogelt, weil dieser Satz mir im Gedächnis war:

    … wir können einen Fehler nicht eher einsehen, als bis wir ihn los sind, wobei denn nichts gewonnen wird, weil der nächste Fehler dem vorhergehenden nicht ähnlich sieht und also unter derselben Form nicht erkannt werden kann.

    Ich sag nix, aber ich hätte aus dem Bauch heraus auf Beethoven getippt.

  5. califax sagte

    Noch ein Hinweis: Das Vorwort zum Buch, besser der Buchreihe, aus dem ich das Zitat genommen habe, stammt von 1909.

  6. Kallias sagte

    Dem Stil nach schätze ich: ein Romantiker. („wunderlich“, „unendliche Verschiedenheit“, „Wirkungen des Branntweins“)

    Ich tippe mal auf Eichendorff. (Aufgrund des Hinweises; die Hist.-krit. Ausg. erschien ab 1908.)

    • Nola sagte

      … es war als hätt der Himmel, die Erde still geküßt, daß sie im Mondenscheine, von ihm nun träumen müßt…

      Lieber Kallias, Eichendorf ist wunderbar.

      • califax sagte

        Da ich erst seit ein paar Jahren und eher widerwillig bemerke, daß mir Lyrik (bzw. Poesie in Abgrenzung zu Rocklyrics) manchmal doch gefällt…

        Welche Werke wären denn zu empfehlen?

        Romantiker, Blödiane und Satiriker hab ich am liebsten.
        Ich mag Wanderungsbeschreibungen, speziell für die Mittelgebirge, Heinrich Heine und Ringelnatz. Und natürlich Lene Voigt und Eugen Roth. Enzyklopädische Griechentümelei wie bei Goethes klassischer Walpurgisnacht kann ich nicht ausstehen. Und das postmoderne Schlagwortgebrülle und Opfersimulantentum sowieso nicht.
        Hätten Sie da vielleicht einen Tip?

        PS für Kallias.: Das Suchen bei den Romantikern ist gleichermaßen richtungsweisend wie irreführend.

        • Kallias sagte

          Wanderungen, Satire & Gedichte bei Eichendorff: „Aus dem Leben eines Taugenichts“!

          Wem Gott will rechte Gunst erweisen,
          Den schickt er in die weite Welt,
          Dem will er seine Wunder weisen
          In Fels und Wald und Strom und Feld.

          • Nola sagte

            Ich muß mich auch korrigieren, es hieß richtig: „im Blütenschimmer“ …

            Na ja, so aus Ärmel rezitiert schleicht sich schon mal ein Fehler ein.

            Lieber Kallias zu der guten Empfehlung des Taugenichts, fällt mir ganz spontan “ die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“ von Rainer Maria Rilke ein und natürlich das Gedicht vom Panther.

        • Nola sagte

          Lieber Califax, da hätte ich ich auch etwas vom Feinsten.

          „Eines Menschen Zeit“ geschrieben von Peter Bamm, alias Dr. Curt Emmrich, (* 20. Oktober 1897, † 30. März 1975)

          Biographie:
          http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Bamm

          P. Bamm nimmt den Job eines Schiffarztes an mit Kurs auf Ostasien. Wer nun denkt, das es ein Reisebericht im üblichen Sinne ist, wird mit Begeisterung feststellen, das das ein Irrtum ist. Wie Perlen gleiten die Anekdoten und Begebenheiten aus seiner Feder. Da werden z. B. Schlenker über sein Studium in Göttingen gemacht, nebst näherer Beschreibung berühmter Studenten die mal eben so erwähnt werden, wie z.B. der Student der in dem düsteren Eichenweg Numero 18 hauste und dessen Stammbaum auf ein Herrscherhaus zurückgeht, das 800 Jahre lang regiert hat von 1100 bis etwa 250 vor Cristi Geburt. Ungewöhnlich? Nicht wenn man aus Tsi-an fu kommt gelegen am Fuße eines der fünf heiligen Berge in China, wo auch nachweislich das Grab des Konfuzius zu finden ist.

          Nun eben dieser Göttinger Student der seine Abstammung in die Tschou-Dynastie zurückführen konnte, war Tschou En-lai.

          Die gut recherchierten Perlen der Vergangenheit – Gegenwart – und auch ein wenig Zukunft, (das Buch ist 1972 erschienen) geht so locker in einander über, ohne anstrengend zu sein und liest sich wie eine Geburtstagsfeier mit immer neuen spannenden Überaschungen.

        • Zettel sagte

          „Romantiker, Blödiane und Satiriker hab ich am liebsten. (…) Hätten Sie da vielleicht einen Tip?“

          Also, einer, auf den alle drei Bezeichnungen genau zutreffen, ist ETA Hoffmann. Wanderungen hat er allerdings meines Wissens nicht beschrieben.

          Mit Heine habe ich mich, lieber Califax, nie sehr anfreunden können, gerade auch nicht der Harzreise. Mir kommt das arg bemüht witzig vor. Jeder Satz ein Gag; wenig wirklich gute Beobachtungen.

          Die tollste Beschreibung einer „Wanderung“, die ich kenne, ist Seumes „Spaziergang nach Syracus“. Das Gegenteil von Heine.

          Unter den Wanderungen im weiteren Sinn sehr interessant finde ich Goethes „Italienische Reise“. Im ersten Teil voller Frische, mit glänzenden Beobachtungen, voller Neugier und auch Sinnlichkeit.

          Im zweiten Teil dann ganz anders: Er schreibt jetzt Belehrendes und Bildendes für die Daheimgebliebenen. Dann wird er so langweilig, wie eben ein Klassiker zu sein hat.

          Herzlich, Zettel

      • Kallias sagte

        Sie haben natürlich recht, liebe Nola, wie konnte ich das Zitat nur einem Eichendorff zutrauen :-(

  7. [...] QuizfrageBauchgrimmenHeutige Kurzvisite im IrrenhausTodesstrafeDer größte Lump im ganzen Land, das ist und [...]

  8. Nola sagte

    mea culpa, lieber Califax.

    Aber zum Ausgleich füge ich noch Briefauszüge an, die dazu führten, das ich eventuell Beethoven getippt hätte, weil er wegen seiner Krankheit einen ähnlich depressiven Schreibstil hatte:

    Aus dem Heiligenstädter Testament Oktober 1802
    Wie ein Verbannter muß ich leben, nahe ich mich einer Gesellschaft, so überkommt mich eine heiße Ängstlichkeit, indem ich befürchte, in Gefahr gesetzt zu werden, meinen Zustand merken zu lassen. (…) Empfehlt euren Kindern Tugend… Sie war es, die mich selbst im Elende gehoben, ihr danke ich nebst meiner Kunst, dass ich durch keinen Selbstmord mein Leben endigte.

    Aus dem Brief Beethovens an Franz Gerhard Wegeler Wien, 16. November 1801
    Etwas angenehmer lebe ich jetzt wieder, indem ich mich mehr unter Menschen gemacht. Du kannst es glauben, wie öde, wie traurig ich mein Leben seit zwei Jahren zugebracht: wie ein Gespenst ist mir mein schwaches Gehör überall erschienen und ich floh die Menschen …

    Aus dem Brief an Bettina Brentano Wien 10. Februar 1811
    … Was soll ich ihnen von mir sagen! „Bedaure mein Geschick“ rufe ich mit der Johanna aus. Rette ich mir noch einige Lebensjahre, so will ich auch dafür wie für alles Wohl und Wehe dem alles in sich Fassenden, dem Höchsten danken. – An Goethe, wenn sie ihm schreiben, suchen sie alle die Worte aus, die ihm meine innigste Verehrung und Bewunderung ausdrücken. Ich bin eben im Begriff, ihm selbst zu schreiben wegen Egmont, wozu ich die Musik gesetzt, und zwar bloß aus Liebe zu seinen Dichtungen, die mich glücklich machen.

    Ebenfalls im Jahr 1811 wird Beethovens Rente durch das neue Finanzpatent vom 20. Febr. auf 1360 Gulden herabgesetzt.

    (Das Drama gab es also vor 200 Jahren auch schon)

    • califax sagte

      Erstens bestehe ich auf dem maxima und zweitens können Sie sich jetzt nicht mit ein paar Zitaten rausretten. Schließlich wurde das Quiz erst durch Zettels richtige Kombination erst richtig spannend. Ich hatte schon diverse andere Zitate aus dem Buch mit Lesezeichen markiert.

      Also:
      Ihre Buße soll sein, den Zettel zum Stellen einer eigenen Quizfrage zu überreden.
      Es soll etwas einigermaßen obskures abseits der Wege sein, das jedoch von einem sehr bekannten Autor oder aus einer sehr bekannten Quelle/Umgebung stammt und dessen Stil auch entspricht.
      Der geforderte Bekanntheitsgrad: minimales Gymnasialwissen, auch für Hauptschüler und erst recht für Realschüler bekannt oder wenigstens erreichbar!
      Ausnahmen sind zulässig aber markierungspflichtig. Heimtückisch einen Ovid in deutscher Übersetzung vorzulegen wäre unfair. (Wobei der Name Ovid ja eigentlich schon den geforderten Bekanntheitsgrad hat.)
      Es soll bei dem Spiel nicht darum gehen, sich als Genie aufzuplustern oder Allgemeinbildung zu üben. Es geht um die spannenden, seltsamen Sachen, die man aus der Schule nicht kennen kann, die aber sehr damit verknüpft sind. Versteckte Pilze am Wegrand sozusagen.

      (dröhnende Baritonstimme, brennende Büsche, Blitze zucken am Himmel)

      Und das soll Ihre Buße sein! Bringen Sie Zettel dazu, an diesem Spiel teilzunehmen. Er soll die nächste Aufgabe stellen. So, wie Sie es gefordert haben.

  9. Nola sagte

    (dröhnende Baritonstimme, brennende Büsche, Blitze zucken am Himmel)

    Und das soll Ihre Buße sein! Bringen Sie Zettel dazu, an diesem Spiel teilzunehmen. Er soll die nächste Aufgabe stellen. So, wie Sie es gefordert haben.

    ————————

    … und der Himmel verfinsterte sich, jegliches Sternenbild verschwand, eine unheilvolle Stille breitete sich aus … und das Menschlein auf dem Hügel mit dem wachsbleichen Gesicht und den ringenden Händen rief:

    Lieber Zettel, so machen Sie schon und stellen sie das nächste Rätsel, korrigieren Sie die „Unruh“ des kosmischen Uhrwerks, damit die Naturgesetze in ihrem Ablauf nicht weiter gestört werden und damit mich der Zorn des großen Califax nicht treffe und die Sterne am Himmel wieder leuchten und die Welt nicht untergehe.

    Danke !

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