The Outside of the Asylum

Wer wird uns vor denen schützen, die wir zu unserem Schutz rufen?

Panorama

Verfasst von califax am Dienstag, 22. Juli 2008

In den letzten Tagen gab’s wenig Zeit zum Bloggen. Zumindestens für die nächsten zwei, drei Wochen wird sich das auch nicht ändern. Höchste Zeit für die Linksammlung.

Wer nicht im Sozialismus gelebt hat, kann sich manches einfach nicht vorstellen. Literaturbegeisterte Proleten zum Beispiel. Einen wunderbaren und unbedingt lesenswerten Rückblick auf die rote Zeit gibt es hier: Bücher für die „Blöden“.

Wenn Frankophile zur Tastatur greifen, geht’s fast immer ums Essen. Und meistens kommt auch was lesenswertes dabei raus: Gedanken zu Frankreich (25): Ein Hamburger in Paris. Nebst Erinnerungen an fünfzig Jahre Speisen in Frankreich.

Für den Fall, daß man sich noch wundert, warum der Broder die Welt für ein Irrenhaus hält: Hier lesen.

Das Verhältnis einer Gesellschaft zu ihrer Armee ist nicht zuletzt ein Indiz für den Zustand dieser Gesellschaft.

(Richard Wagner: Wer hat Angst vor der Bundeswehr)

Und der Securitate-Offizier, der mich 1984 in Temeswar verhört und verprügelt hat, wurde im Januar 1990, nach dem Sturz Ceausescus, stellvertretender Chef des neuen Geheimdienstes meiner Heimatstadt. Damit hat es also vielleicht auch zu tun, daß ich immer noch keine Akteneinsicht habe. Aber ich habe etwas anderes, ein Privileg vielleicht. Ich kann mich öffentlich dazu äußern[...]

(Das rumänische Kulturinstitut und die alten Securitate-Kader)

NGO-Arbeit: Kampf gegen Klitorisverstümmelung und für zukünftige Berufschancen im Irak.

Das war’s erstmal. Keine Zeit, die Zeitungen zu lesen.

Nachtrag: Dieser Kommentar von Zettel wäre mir beinahe durchgeschlüpft.

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