Never ending Story: Chavez und der Terrorismus
Verfasst von califax am Donnerstag, 27. März 2008
Das Chavez die Öleinnahmen seines Reiches lieber zur Unterstützung des Terrorismus in Kolumbien benutzt als für den Aufbau des eigenen Landes, ist bekannt und bei Sozialisten auch völlig normal. Sein Liebling ist die FARC: keine romantische Rebellenarmee sondern vielmehr eine typisch südamerikanische Drogenmafia mit angeschlossener Terrorgruppe. Als kolumbianische Truppen bei einem Schlag gegen die Führung der FARC wichtige Laptops erbeuteten, rastete er dermaßen aus, daß er gleich eine Invasionsarmee an die Grenze schickte. Auch das ist bei Sozialisten ganz normal. Die friedliebende Macht der revolutionären Massen liegt halt vor allem im stetigem Streben nach der militärischen Unterwerfung unsozialistischer Nachbarvölker. Gar nicht normal war, daß er dann plötzlich die Klappe hielt und klein bei gab.
Irgendwie hatte ich den Eindruck, dies könnte damit zu tun haben, daß Kolumbien angekündigt hatte, Chavez wegen der Beweise auf den Laptops vor den Internationalen Strafgerichtshof zu schleppen. Denn seit Chavez die Klappe hält, ist davon plötzlich nicht mehr die Rede. Jetzt kommt die Fortsetzung: Bei der Auswertung der Laptops haben die Kolumbianer nach eigenen Angaben zirka 30 Kilogramm minderwertiges Uran im Besitz der FARC sichergestellt. Gedacht war es für Bombenanschläge.
Wo das wohl herkommt?